Glossar (Deutsch)

Glossar (Deutsch) – kurze Definitionen von Begriffen

Liste grundlegender und besonderer Begriffe und Namen, die von Tonalibus verwendet werden

(alphabetische Reihenfolge der Begriffe und Namen auf Deutsch)

Achse, harmonische zwei in einem Oktaven-Kreis diametral entgegengesetzte Tonhöhen

Anker, harmonischer Grundtonhöhe mit seiner Quinte und Quarte, progressiv und regressiv

Anker, primärer harmonischer eine Eck-Tonhöhe des Klangtempels mit seiner Quinte und Quarte: Norden als Fundamental-Anker, Süden als Kontrast-Anker, Osten als Moll-Anker und Westen als Dur-Anker

Anker, sekundärer harmonischer eine nicht primär harmonisch verankerte Tonhöhe mit ihrer Quinte und Quarte (Anker-Kopf-Angabe: NE=Nord-Ost, EN=Ost-Nord, ES=Ost-Süd, SE=Süd-Ost, SW=Süd-West, WS=West-Süd, WN=West-Nord, NW=Nord-West)

Core-Tonalität enthält alle vier Ecken des Klangtempels

DualitätWelten und Bewusstseins-Zustände mit Polaritäten und Illusion

Dualität, jenseits derExistenz-Ebenen und Bewusstseins-Zustände jenseits von Polaritäten und Illusion, Zustände der Einheit und des Seins, der Seele und göttlicher Liebe

Ecken des Klangtempels vier äquidistante Töne innerhalb der Oktave, drei Halbtöne voneinander

Fidibus Feuerzeug, Anzünder; lateinisch: Akkord, Saite, Saiten-Instrumente, Glaube, Vertrauen, Loyalität, Treue

Ganzton oder Ganztonschritt grosse Sekunde – zwei Halbtöne oder Halbtonschritte; sechs Ganztonschritte ergeben eine Oktave

Halbton oder Halbtonschritt kleine Sekunde; zwölf Halbtonschritte oder Halbtöne ergeben eine Oktave

Harmonie das ausgewogene Verhältnis verschiedener Elemente zueinander; Ausgewogenheit; in der Musik: das angenehme Zusammenspiel mehrerer Töne oder Akkorde

Harmonische siehe Obertöne

Heptatonalität Tonalität mit sieben verschiedenen Tonhöhen pro Oktave; von Tonalibus in folgende vier Gruppen unterteilt: 1) reguläre diatonische Heptatonalitäten, 2) Reach (oder harmonische) Heptatonalitäten, 3) gebündelte (oder melodische) Heptatonalitätenund 4) Tritonus- oder Blues-Tonalitäten

Hexatonalität Tonalität mit sechs verschiedenen Tonhöhen pro Oktave

HU (ausgesprochen "hjuuu") uralter Name für Gott; Mantra der Seele

Intervall Abstand zwischen zwei Tönen, in einem Tonleiter auf den Grundton oder die Tonika bezogen: Prime, kleine/grosse Sekunde, kleine/grosse Terz, Quarte, Quinte, kleine/grosse Sexte, kleine/grosse Septime, Oktave

Klangtempel, Ecken des vier äquidistante Töne innerhalb der Oktave, drei Halbtöne voneinander

Mantra eine heilige Äusserung, ein numinöser Laut, eine Silbe, ein Wort oder Phonem oder eine Gruppe von Wörtern in Sanskrit, die eine religiöse, magische oder spirituelle Bedeutung haben

Mini-Konzert-Sitzung kleine Konzert-Session mit Fokus auf Qualitäten von Ton und Harmonie

Na-Tonalität ein mehr oder weniger zusammenhängendes Segment der natürlichen Oberton-Serie

Oberton, reziproker spiegelbildliche oder umgekehrte harmonische Beziehung; z.B. beinhaltet die Quarte (perfekte Quarte) die Oktave als primären Oberton oder als ihre Quinte (perfekte Quinte)

Obertöne, primäre entsprechen der Oktave und der Quinte

Obertöne, sekundäre entsprechen mehr oder weniger genau der grossen Terz, der kleinen Septime, der grossen Sekunde, dem Tritonus und der kleinen Sexte

Obertöne, tertiäre entsprechen mehr oder weniger genau der grossen Septime, kleinen Sekunde, kleinen Terz, Quarte und grossen Sexte – reziproke Obertöne

Pentatonalität reguläre oder zusätzliche; Tonalität mit fünf Tonhöhen pro Oktave

Pro-Tonalitätprogressiv, ohne regressive Quarte, verankert in den wichtigsten wahrnehmbaren Obertönen (Quinte, grosse Terz, grosse Sekunde) im unteren Tetrachord, im oberen flexibel

Quarte, progressive regressive Quinte

Quarte, regressive progressive Quinte

Quinte, progressive regressive Quarte

Quinte, regressive progressive Quarte

Reach-Schritt übermässige Sekunde – drei Halbtonschritte oder Halbtöne in einem Schritt

Reach-Tonalität enthält einen oder mehrere Reach-Schritte (übermässige Sekunden)

Reg-Tonalitätregressiv, ohne die progressive Quinte, invers zu Pro-Tonalitäten

Reziproker Oberton spiegelbildliche oder umgekehrte harmonische Beziehung; z.B. beinhaltet die Quarte (perfekte Quarte) die Oktave als primären Oberton oder als ihre Quinte (perfekte Quinte)

Schritt, Ganzton grosse Sekunde – zwei Halbtöne oder Halbtonschritte; sechs Ganztonschritte ergeben eine Oktave

Schritt, Halbton- (oder Halbton) kleine Sekunde; zwölf Halbtonschritte oder Halbtöne ergeben eine Oktave

Schritt, Reach- übermässige Sekunde – drei Halbtonschritte oder Halbtöne in einem Schritt

Session, Mini-Konzert- kleine Konzert-Session mit Fokus auf Qualitäten von Ton und Harmonie

Spiritualibus lateinisch: von oder betreffend Atem, Wind oder Luft; von oder betreffend Spirit, spirituell

Symphony of Life and Love Titel einer 2014 erstellten und veröffentlichten CD

Tetrachord unteres und oberes in einer Oktave, Vier-Ton-Folge innerhalb eines Quartetts

Tetratonalität Tonalität mit vier Tonhöhen pro Oktave

Ton-Mantra, individuelles ein individuell eingestimmtes Ton-Mantra

Tonalibus lateinisch: Tonalität, Buch der musikalischen Regeln

Tonalibus-Erkundungs-Kurs zielen darauf, das Verständnis und Einsichten über Harmonie und Tonalitäten in der Musik und im Leben zu vertiefen

Tonalität Beziehungen zwischen Tönen, Klängen und Akkorden (oder auch Farben); Beziehung zum Grundton, der Tonika; die Gesamtheit der Eigenschaften und Qualitäten einer bestimmten Tonart oder Tonleiter im Verhältnis zu einem Grundton

Tonalität, Core- enthält alle vier Ecken des Klangtempels

Tonalität, Na- ein mehr oder weniger zusammenhängendes Segment der natürlichen Oberton-Serie

Tonalität, Pro-progressiv, ohne regressive Quarte, verankert in den wichtigsten wahrnehmbaren Obertönen (Quinte, grosse Terz, grosse Sekunde) im unteren Tetrachord, im oberen flexibel

Tonalität, Reach- enthält einen oder mehrere Reach-Schritte (übermässige Sekunden)

Tonalität, Reg-regressiv, ohne die progressive Quinte, invers zu Pro-Tonalitäten

Tonalität, teilweise verankerte entweder mit der Quinte oder der Quarte zum Grundton

Tonalität, voll verankerte mit sowohl der Quinte als auch der Quarte zum Grundton

Tonart (oder Tonleiter) Abfolge von in bestimmten Abständen aufeinanderfolgenden Tönen; Tonart betont das Tongeschlecht (Dur/Moll) auf einer bestimmten Tonhöhe

Tonhöhe Eigenschaft von Tönen, die ihre Einordnung auf einer frequenzbezogenen Skala erlaubt

Tonleiter (oder Tonart) Abfolge von in bestimmten Abständen aufeinanderfolgenden Tönen; Tonart betont das Tongeschlecht (Dur/Moll) auf einer bestimmten Tonhöhe

Tritonus zwischen Quarte und Quinte; Abweichung vom Oberton und gleichmässig verteilten Schritten

Ulrico Verfasser von Tonalibus, Autor des Spiritualibus-Blog, und Inhaber des Fidibus-Shop