Dorisch

Dorisch – eine reguläre diatonische Heptatonalität

Harmonische Abbildungen

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Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 31
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 26
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 27
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 28
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 29
Tonalibus 2a-4 regulär - 2020-05 - 30
Tonalibus 2a-4 regulär - 2020-05 - 32
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Tonleiter und Tonbeispiele

1) Dorisch – einfache Tonleiter – 12 Sekunden
2) Dorisch – verzierte Tonleiter – 19 Sekunden
3) Dorisch – kurzes Tonbeispiel – 26 Sekunden
4) Dorisch – erweitertes, meditatives/kontemplatives Tonbeispiel – 2:34

Du kannst einen Tonbeispiel-Loop als Ton-Mantra geniessen, zur Kontemplation oder Meditation, zum Anheben und Fokussieren, oder einfach als beruhigenden Hintergrundton zur Entspannung und Regeneration.

Merkmale

  • Diatonische Tonalitäten-Matrix: Die Oktave umfasst fünf Ganztonschritte und zwei Halbtonschritte (oder Halbtöne). Entweder zwei oder drei aufeinanderfolgende Ganztonschritte, ein Paar und ein Trio, trennen abwechselnd die beiden einzelnen Halbtonschritte voneinander.
  • Schrit-Muster: Vom Grundton (Tonika oder Do) aufsteigend, beginnt Dorisch mit einem Ganztonschritt, gefolgt von einem Halbtonschritt. Dann folgt das Trio aus Ganztonschritten und dem zweiten Halbtonschritt, bevor der verbleibende Ganztonschritt zur Oktave hinaufführt, die in das Ganztonschritt-Paar eingebettet ist.
  • Tonleiter-Intervalle: grosse Sekunde, kleine Terz, Quarte, Quinte, Quinte, grosse Sexte und kleine Septime.
  • Tetrachorde: Das untere und obere Tetrachord sind beide Moll.
  • Harmonische Achsen: Es gibt eine Achse, die horizontal ist, E-W.
  • Primäre harmonische Anker: Der fundamentale oder Nord-Anker ist vollständig vorhanden. Der Ost- und West-Anker sind beide unvollständig, beide mit dem Kopf, der Ost-Anker nur mit dem rechten und der West-Anker nur mit dem linken Bein. Der Kontrast- oder Süd-Anker ist völlig abwesend.
  • Sekundäre harmonische Anker: Vier sekundäre Anker sind vorhanden: EN, SE, SW und WN. Alle vier verstärken den grundlegenden Nord-Anker – zwei mit Schwerpunkt auf der Quarte und zwei auf der Quinte. Zwei von ihnen verleihen dem partiellen Ost- und dem partiellen West-Anker gleichermassen etwas mehr Gewicht.
  • Allgemeine Symmetrie: Zwischen regressiv und progressiv, Dur und Moll ergibt sich eine auffallende Ausgewogenheit, die sich auch in der horizontalen Achse und der Symmetrie der Intervalle und Tonhöhen widerspiegelt.
  • Referenz zur Klaviertastatur: Dorisch entspricht den weissen Tasten mit D als Grundton.