Lydisch

Lydisch – eine Pro-(gressive) und reguläre diatonische Heptatonalität

Harmonische Abbildungen

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Tonalibus 2a-4 regulär - 2020-05 - 50
Tonalibus 2a-4 regulär - 2020-05 - 45
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 46
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 47
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Tonleiter und Tonbeispiele

1) Lydisch – einfache Tonleiter – 12 Sekunden
2) Lydisch – verzierte Tonleiter – 19 Sekunden
3) Lydisch – kurzes Tonbeispiel – 45 Sekunden

Du kannst einen Tonbeispiel-Loop als Ton-Mantra geniessen, zur Kontemplation oder Meditation, zum Anheben und Fokussieren, oder einfach als beruhigenden Hintergrundton zur Entspannung und Regeneration.

Merkmale

  • Diatonische Tonalitäten-Matrix: Die Oktave umfasst fünf Ganztonschritte und zwei Halbtonschritte (oder Halbtöne). Entweder zwei oder drei aufeinanderfolgende Ganztonschritte, ein Paar und ein Trio, trennen abwechselnd die beiden einzelnen Halbtonschritte voneinander.
  • Schritt-Muster: Vom Grundton (Tonika oder Do) aufsteigend, beginnt Lydisch mit dem Trio der Ganztonschritte, gefolgt von einem Halbtonschritt. Dann kommt das Ganztonschritt-Paar, bevor der verbleibende Halbtonschritt zur Oktave hinaufführt.
  • Tonleiter-Intervalle: grosse Sekunde, grosse Terz, Tritonus, Quinte, grosse Sexte und grosse Septime.
  • Pentachord und Tetrachord: Das untere Pentachord ist Lydisch und das obere Tetrachord ist Dur.
  • Harmonische Achsen: Es gibt eine Achse, die vertikal ist, S-N.
  • Primäre harmonische Anker: Der Grundton- oder Nord-Anker ist aufgrund der fehlenden Quarte unvollständig, d.h. sein linker Schenkel fehlt. Der West-Anker ist vollständig vorhanden. Der Kontrast- oder Süd-Anker ist unvollständig, d.h. nur sein Kopf und sein linker Schenkel sind vorhanden. Der West-Anker ist völlig abwesend.
  • Sekundäre harmonische Anker: Vier sekundäre Anker sind vorhanden: EN, ES, SW und NW. Sie alle betonen den West-Anker. Zwei von ihnen verleihen dem nur teilweise vorhandenen Fundamental- oder Nord-Anker und der Quinte etwas mehr Gewicht. Die beiden anderen verstärken den Kontrast- oder Süd-Anker.
  • Tritonus und fehlende Quarte: Das Vorhandensein des Tritonus und das Fehlen der Quarte erhöhen die harmonische Bedeutung der Quinte. Dies erzeugt den ausgeprägt lydischen Geschmack und betont seine sanfte, aber intensiv progressive Qualität und das luftige Dur-Gefühl.
  • Referenz zur Klaviertastatur: Lydisch entspricht den weissen Tasten mit F als Grundton.