Mixolydisch

Mixolydisch – eine reguläre diatonische Heptatonalität

Harmonische Abbildungen

2a-4-37
2a-4-33
2a-4-34
2a-4-35
2a-4-36
2a-4-38
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 37
Tonalibus 2a-4 regulär - 2020-05 - 33
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 34
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 35
Tonalibus 2a-4 regulär - 2020-05 - 36
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 38
vorheriger Pfeil
nächster Pfeil
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 37
Tonalibus 2a-4 regulär - 2020-05 - 33
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 34
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 35
Tonalibus 2a-4 regulär - 2020-05 - 36
Tonalibus 2a-4 regelmäßig - 2020-05 - 38
vorheriger Pfeil
nächster Pfeil

Tonleiter und Tonbeispiele

1) Mixolydisch – einfache Tonleiter – 12 Sekunden
2) Mixolydisch – verzierte Tonleiter – 14 Sekunden
3) Mixolydisch – kurzes Tonbeispiel – 61 Sekunden

Du kannst einen Tonbeispiel-Loop als Ton-Mantra geniessen, zur Kontemplation oder Meditation, zum Anheben und Fokussieren, oder einfach als beruhigenden Hintergrundton zur Entspannung und Regeneration.

Merkmale

  • Diatonische Tonalitäten-Matrix: Die Oktave umfasst fünf Ganztonschritte und zwei Halbtonschritte (oder Halbtöne). Entweder zwei oder drei aufeinanderfolgende Ganztonschritte, ein Paar und ein Trio, trennen abwechselnd die beiden einzelnen Halbtonschritte voneinander.
  • Schritt-Muster: Vom Grundton (Tonika oder Do) aufsteigend, beginnt Mixolydisch mit zwei Ganztonschritten, gefolgt von einem Halbtonschritt. Dann folgt das Ganztonschritt-Paar und der zweite Halbtonschritt, bevor der verbleibende Ganztonschritt zur Oktave führt, die in das Ganztonschritt-Trio eingebettet ist.
  • Tonleiter-Intervalle: grosse Sekunde, grosse Terz, Quarte, Quinte, Quinte, grosse Sexte und kleine Septime.
  • Penta- und Tetrachorde: Das untere Pentachord ist MixolydIonisch, und das obere Tetrachord ist DorMixolydisch.
  • Harmonische Achsen: Es gibt eine Achse, ES-WN.
  • Primäre harmonische Anker: Der fundamentale oder Nord- und der West-Anker sind beide voll präsent. Der Ost-Anker ist unvollständig und trägt nur ein Bein, nämlich das rechte, bei. Der Kontrast- oder Süd-Anker ist völlig abwesend.
  • Sekundäre harmonische Anker: Drei sekundäre Anker sind vorhanden: EN, SE und SW. Alle drei verstärken den fundamentalen Nord-Anker – zwei mit Schwerpunkt auf der Quinte und einer auf der Quarte. Zwei von ihnen verleihen dem West-Anker etwas mehr Gewicht, einer in geringerem Masse dem unvollständigen Ost-Anker.
  • Die kleine Septime: Harmonisch am wenigsten verankert, macht sie das obere Tetrachord Moll. Dies steht im Gegensatz zur vollen Präsenz des Dur oder West-Ankers und ergibt den ausgeprägt mixolydischen Überrest eines regressiven Anschlags in einem ansonsten progressiv ausgerichteten Rahmen.
  • Referenz zur Klaviertastatur: Mixolydisch entspricht den weissen Tasten mit G als Grundton.