Zuversichtlich, beständig und entschlossen
erbaulich heilsam sprechen und denken
wenig oder gar nichts begehrend
zufrieden und zurückgezogen
abseits der Gesellschaft
Energie hervorrufend
Weisheit vermittelt
Konzentration, Tugend
Entsagung und Wohlwollen
gutmütig herzliches Mitgefühl.
So viel strömt herein
und geht hinaus
gibt freiwillig
nimmt nicht
zusammen
die Menge
schwelgt
schliesslich
dann heilsam
Sprechen, Denken
wandelt sich in Handeln
besser früher als später!
“Neither nor it is” – weder Moll noch Dur
Zuversichtlich, beständig und entschlossen
Der [eigene Herz-]Geist tritt in diese zeichenlose Konzentration ein und erlangt Zuversicht, Beständigkeit und Entschlossenheit. Man versteht somit: ‘Diese zeichenlose Konzentration ist bedingt und willentlich hervorgebracht. Doch alles, was bedingt und willentlich hervorgebracht ist, ist vergänglich und wird vergehen.’ Wenn man dies so erkennt und sieht, ist der eigene Geist befreit vom Makel sinnlicher Begierde, vom Makel des Seins und vom Makel der Unwissenheit. Wenn er befreit ist, entsteht das Wissen: ‘Er ist befreit.’ Man versteht: ‘Die Geburt ist zerstört, das heilige Leben wurde gelebt, was getan werden musste, ist getan, es gibt kein weiteres Kommen zu irgendeinem Daseinszustand.’
Da ist nur diese Nicht-Leere gegenwärtig, nämlich jene, die mit den sechs [Sinnes-]Grundlagen verbunden ist, die von diesem Körper abhängen und durch das Leben bedingt sind. So betrachtet man sie als leer von dem, was nicht da ist, doch was da verbleibt, versteht man als das, was gegenwärtig ist, so: ‘Das ist gegenwärtig.’ … Dies ist das eigene echte, ungestörte, reine Eintauchen in die Leerheit, erhaben und unübertroffen.
— Majjhima Nikāya – the middle length discourses of the Buddha, Übersetzt aus dem Pali von Bhikkhu Ñāṇamoli und Bhikkhu Bodhi – Cūḷasuññata Sutta, 121.11 und 12, pp. 969 und 970
In den Wald gehen, am Fuss eines Baumes verweilen . . .


