Dieses Album bietet 27 meditative Improvisationen von Ulrico in 3½ Stunden anhebender Musik, manchmal mit einem Hauch von Blues. Sechs davon sind Aufnahmen von spontanen Kooperationen mit Freunden. Zwei mit Punnu Wasu (Stimme und Mandoline), drei mit Christina Braun (Stimme und Geige) und eine mit Karin Gsöllpointner (Stimme).Die Aufnahmen für dieses Album stammen von September 2023 bis Februar 2024.
Bitte keine Fake News Ein schrecklicher Missbrauch Der einem in die Füsse schiesst Eine schlechte Einstellung zeigt Sowie eindeutige Verurteilung Und offenkundige Ablehnung Von andersartigen Ansichten Oder einer Zusammenarbeit Mit aufrichtigem Respekt.
Löse dich vom Ego Eine Notwendigkeit Zum Überleben hier Die Entpersönlichung Von sich selbst und Gott Löst all die Grenzen auf Zwischen uns, dir und mir Natur und dem Göttlichen Lass deine Identifikation los Eine grosse Herausforderung Wie lange auch immer geübt Mit Hingabe an das Leben An Liebe, Licht und Klang Vielleicht nennst du's Spirit Das Tao, Qi 氣, die Kraft Hier und jetzt präsent In jedem Augenblick Realität zu geniessen Denn sie ist, was sie ist Wahres reines Potential Und das sind gute News!
“It is that it is” – und das ist eine gute Nachricht!
TetraMin, eine Tetra-Ableitung auf scharfem G# (418 Hz, rel. A 444 Hz) – Shamisen, Muschel, 8-saitige Gitarre – 5:15
Während er seine tägliche Arbeit verrichtete, setzte der alte Mann seine spirituelle Praxis fort und verband durch ständige Achtsamkeit Meditation mit Aktivität. Sein Sohn, ein Mönch, riet ihm oft, formellere spirituelle Praktiken anzuwenden: in Meditation zu sitzen, Yoga zu machen und so weiter. Das änderte jedoch nichts an den Gewohnheiten seines Vaters. “Die eigentliche Wachsamkeit ist das Wichtigste, mein Sohn,” sagte er dem ernsten Mönch. “Versuche einfach, ein klares Gewahrsein des inneren Gewahrseins selbst aufrechtzuerhalten, den natürlichen Zustand des Seins...” Drei Jahre vor seinem Tod wurde der alte Mann krank. Obwohl sich die Familie Sorgen machte, wirkte er selbst zunehmend glücklich. Anstatt die traditionellen buddhistischen Liturgien zu rezitieren, sang er originelle Lieder des spirituellen Lobes. Er führte keine Riten oder Rituale durch, rezitierte keine Mantras, wiederholte keine Sutras oder Gebete und schien alle Formen der zeremoniellen Praxis vollständig aufgegeben zu haben. Als sein Sohn, der Mönch, ihn erneut ermahnte, sich religiösen Praktiken zu widmen, antwortete der alte Mann: “Es gibt keinen äusseren Buddha, der es wert wäre, verehrt zu werden. Die natürliche Wachsamkeit des inneren Gewahrseins ist die ursprüngliche Natur des Menschen.” Als seine Krankheit immer ernster wurde... erinnerte ihn sein Sohn daran, dass dies der wichtigste Zeitpunkt sei, um sich an alle Dharma-Lehren zu erinnern, die er erhalten hatte. Der alte Mann lächelte nur und sagte: “Sohn, ich habe die Religion vergessen. Es gibt sowieso nichts zu erinnern! Alles ist illusorisch, doch ich bin glücklich – alles ist perfekt!”
— The snow lion’s turquoise mane: Wisdom tales from Tibet, Surya Das, S. 132
Es ist, was es ist – eine Welt von absoluter Schönheit
Wunderbare Aussicht auf die Alpen von einem historischen Hauptsignal-Gipfel – Juli 2024 – Niesen Gipfel, Schweiz
Der folgende poetische Text dieses Beitrags wird nur im englischen Original zur Verfügung gestellt, d.h. ohne Übersetzung ins Französische, Deutsche oder Italienische.Aufgrund seiner besonderen Natur wird dieser Beitrag von Tonalibus nicht weit verbreitet, angepriesen oder aufgelistet.So wird er neben “Spirtualibus” auch der Beitrags-Kategorie “Extra” zugeordnet, ähnlich wie der Beitrag “Falsch-Darstellung an die Öffentlichkeit” vom 6. März 2024.
Suicide taboo Not talked about For well over fifty years Last time on Shivapuri peak In early April nineteen seventy-three Where two very slim, small sherpas Carried all the heavy backpacks Of over a dozen foreigners Larger than their bodies.
Then, there on this foothill summit Psychedelics put the wind in his hands And afterwards he told the friendly lady Whose feet they washed later that day How he now loved life in every way After having almost thrown it out Actually over a long year before Along ancient Roman patterns Of letting one’s veins empty out After falling out of emperor’s grace While listening to one’s favorite music Maybe patching the drain briefly still To hear the end of a sweet song.
For him it was his parents’ firm refusal To allow him to exit from his education That triggered the fatal poison swallow But his mother saved him nevertheless “We have to go right now — not later!” She told the father and was in time But barely for his body to wake Once more with its will to live And exit education freely.
Thus he stepped out on his own And kept the silence on that phase As long-hair hippie and cannabis gourmet Like others would relish precious wines Including some psychedelics as well That opened his perception beyond Though some may call it distortion But there are indeed further realities As he saw the past lives of individuals The causes and effects in many things Like with weather and consciousness The life-giving energy of inner sound That actually balanced him ever again But tended to fade in rushing crowds.
Exceptional folks wanted to hear Some of what he saw and had to say And offered to teach him their paths Astrology he rejected as too fickle But a spiritual teaching on the light And especially the sound he relished As close enough to his own experience Though fifty years later that did expire Was no longer pure enough for him And once more he stepped way out On his own, indeed all on his very own.
Having survived this new demise Without notable harm to himself Nor to others and their teachings He radically depersonified the divine Thus entering in a new consciousness Rather uncommon it seems to humans In this age of continual personality cults As people appear to have a great need For various kinds of leadership figures As indeed teachings are very necessary To find and develop functional practices And ever further unfold consciousness.
Now his determination is his experiment To be detached from all personifications Focusing at linking directly to the divine Allowing all room for their intermediaries Respecting and acknowledging them all But leaning on or needing none of them Thus standing on his very own feet now Well anchored on this earthly ground The head high above all the clouds And spirit or soul in pure heavens Some call ocean of love and mercy But names come and go with time While the essence remains the same As his mother taught him when a tyke “All religions have an element of truth!” Thus respect and relish them fully And flush the remainder entirely Like the taboo of suicide.
May we all enjoy life And God-given freedom!
“Tears of joy” – Mantra der Seele
mehroktaviger G#-Chant (Ziel relativ zu 207 Hz) – mit einer Verschmelzung von spirituell aufgeladenen Mantra-Silben wie Ōṃ / Aum ॐ, und HU, die einen grossen Teil der spirituellen Grundlage von Tonalibus vereinigen – März 2024 – 13:22
Selbstmord-Tabu – Reparation und Prävention
1971 Gips/Draht-Skulptur, trocknend nach Reparation, mit Figuren von Nachkommen und vergangenen Leben – April 2023
Nach einem windbedingten Sturz vom obersten Regal – Oktober 2022
Wieder ganz hergestellt – an einem Ort, an dem es kaum Absturzgefahr gibt
Die Tonalität des Monats September 2024 ist PentaProLa / PentaIon.
PentaProLa / PentaIon(pentatonisch Dur) auf flachem A (432 Hz) – Tenor-Ukulele, Feadóg (irische Blechflöte) – 3:54– August 2024 – Titel:“Beatenberg Buddha bounce” – zurück in die & aus der Stille— als Loop auf separatem Tab
Die Tonalität dieses Monats ist PentaProLa / PentaIon (pentatonisch Dur), eine Pro-Tonalität und reguläre Basis-Pentatonalität. Sie ist die gemeinsame Wurzel von Lydisch, Ionisch und Mixolydisch – den sogenannten Dur-Tonarten. Die Tonhöhen- und Intervall-Auswahl in ihrer Oktave entspricht der des Raaga Bhoopali. Dies ist eines der drei wichtigsten der klassischen Hindustani-Musik. Neben dem Grundton enthält PentaProLa / PentaIon die grosse Sekunde, die grosse Terz, die Quinte und die grosse Sexte (Sa, Re, Ga, Pa, Dha, Sa'). Auf der Klaviertastatur entspricht diese Tonalität den schwarzen Tasten mit F# als Grundton.
Du kannst einen Tonbeispiel- oder Tonalitäten-Loop als Ton-Mantra verwenden, zur Kontemplation oder Meditation. Dies kann zum Anheben, Läutern und Fokussieren behilflich sein. Oder du kannst es einfach als beruhigenden Hintergrundton zur Entspannung und Regeneration benutzen. Wenn du mitsummen, chanten oder singen möchtest, könntest du dazu z.B. eine spirituell geprägte Silbe verwenden, wie Ōṃ / Aum ॐ, oder HU, oder eine andere für dich stimmige Mantra-Silbe.
Retreat und Erneuerung Kehre ins Leben zurück Im Lauf jedes Tages Jeden Augenblick Hier und jetzt Fliessen die Flüsse Wie Wind und Regen Bäche führen zu Ozeanen Sonnen gehen unter und auf Am nächsten Morgen wieder Nach all den Sternschnuppen Und Farben vom Regenbogen Der Himmel voller Lichter So strahlend und klar Aquarius mit Cetus Wünschen alles Gute Und Glück im Herzen Zuflucht ist das Göttliche Die Harmonie des Lebens Liebevolle Gesellschaft In friedlicher Stille So viel Freunde Und Hummeln Mit kleinen Flügeln Und da ist Platz für alle Zu kommen und zu gehen Hallo und auf Wiedersehen!
“Beatenberg Buddha bounce” – zurück in die & aus der Stille
PentaProLa / PentaIon (pentatonisch Dur) auf flachem A (432 Hz) – Tenor-Ukulele, Feadóg (irische Blechflöte) – 3:54
Das sind nicht meine Worte, genauso wenig wie das mein Sonnenlicht oder dies meine Luft ist. Aber das bist du da tatsächlich atmend tiefe, pfeifende Atemzüge, als würdest du hinunterreichen auf den Grund deiner Lungen und sie freimachen.
Und das ist dein Körper, der für sich selbst spricht, im Gegensatz zu gestern als du, leicht in Träumen getanzt und gelächelt hast, mit sprudelndem Geist, und im Schlaf wandeltest.
Und wenn der Gedanke ‘Du bist nicht du selbst’ mir in den Sinn kommt, nehme ich einen Stift und zeichne die Linien deines Gesichts einfach so wie sie sind und zeichne sie wieder wenn du dich bewegst und wieder einen Moment später.
Und irgendwie verankert das uns beide in den Momenten, die vergehen. Und Gedanken von ‘du’ und ‘ich’ sind nicht mehr wichtig. Es gibt nur den einen Moment und wie es ist.
Erneuerung und Retreat – ein Trio von Buckelwalen
Trio von Buckelwalen (Megaptera novaeangliae) durchbricht zusammen die Oberfläche – Juli 2024 – Golf von Maine, USA