Zusammen in der Harmonie des Lebens wie Musiker, die zusammen spielen wenn jedem Raum zu sein gegeben nicht nur um einen Andern zu stärken sondern zum Aufblühen eines jeden in einem grenzenlos komplexen Netz aus Leben, Natur und Beziehungen entspannt fliessend in Harmonie mag jede Dissonanz erscheinen in der Gegenwart absorbiert ob süss, schlicht oder sauer es ist, was es ist, egal was Ursache und Wirkung gleichwohl eng miteinander verwoben wie Stoff manchmal durchnässt oder ausgedreht könnte zum Trocknen ausgebreitet werden zusammen- und weggelegt, losgelassen oder könnte gar umgewickelt werden für Wärme, Abdeckung und Schutz vor so vielen äusseren Einflüssen eng untereinander verbunden zusammen in der Harmonie vom Leben lernen wir das ist nicht meins das bin nicht ich was also!
“Sun rays’ dance in a dojo” – willkommen zu einem neuen Zyklus
PentaÄol / PentaMin (pentatonisch Moll) auf D 144 Hz (rel. A 432 Hz) – 8-saitige Gitarre – 3:54
“Shamisen blues” – Abschied von einer weiteren vergangenen Runde
Sitz- und Geh-Meditation, dem Ton der Stille Lauschen, Mantra-Silben Chanten und Tönen, meditative Live-Klänge, buddhistische Kern-Aussagen, kurze bewusste Dialoge und Reflektionen.
Sonntags 17:00-18:30, alle zwei Monate: 1. Februar 2026 22. März 2026 24. Mai 2026 ev. 26. Juli 2026 (möglicherweise Sommerpause) 27. September 2026 22. November 2026
Leitung: Ulrico Uli Sacchet, kontinuierliche Meditations-Praxis und Harmonie-Studien seit seiner Jugend
Strahlen der aufgehenden Sonne im Nebel über dem See, der überquert wird – Dezember 2024 – Walensee, Schweiz
Wach jetzt hier nach dem Schlaf nun erwacht sind wir wach wie sehr nicht schlafend noch schlafwandelnd sondern wach aufgeweckt gewissermassen mehr oder weniger da im Hier und Jetzt nun in diesem Moment weder vor- noch nachher hier in diesem Körper mit fliessendem Atem ein und wieder aus und ein und aus fortwährend in Zyklen wach und bewusst eine reale Möglichkeit anzunehmen, was da ist aufmerksam zu beobachten wie Wirklichkeit entsteht im eigenen Körper und Herz-Geist wach jetzt hier!
“Balancing up and down” – umfangreiche Ruhe
LoloReachMin auf D – 8-saitige Gitarre & Tanpura – 3:58– August 2023 – erfolgreichstes Tonalibus-Stück auf Spotify
Ein paar Tipps, um jetzt hier wach zu sein
“Was auch immer [man] öfters denkt und erwägt, das wird zur Haltung des eigenen Geistes.”
“Ein Meister der Gedankengänge … wird jeden Gedanken denken, den er denken möchte, und er wird keinen Gedanken denken, den er nicht denken möchte.
“Er hat das Verlangen aufgelöst, die Fesseln abgeworfen und mit der vollständigen Durchdringung seiner Einbildung dem Leiden ein Ende gesetzt.”
– Majjhima Nikāya – the middle length discourses of the Buddha, übersetzt aus dem Pali von Bhikkhu Ñāṇamoli und Bhikkhu Bodhi – Dvedhāvitakka Sutta, 19.6, S. 208 und Vitakkasaṇṭhāna Sutta, 20.8, S. 213-214
Dankbar für die Schönheit, hier und jetzt erwacht
Was siehst du in dieser Wolkenformation? – spektakuläre Farben des Sonnenuntergangs – Dezember 2025 – in der Nähe vom Bern, Schweiz
Möge die Schönheit des Moments unser Herz berühren. Frohes 2026!
Spirituelle Offenheit ohne jegliche religiöse dogmatische Fixierung ist so schwer zu finden in der Menschenwelt voller Ablenkungen und Anhaftungen an so viele Dinge Persönlichkeit und Person schliesslich sind wir alle nur Menschen in der Gegenwart mit Körper und Geist einfach zusammen jeden Moment immer wieder neu öffnen oder schliessen wir uns selbst dem Geist der grossen Harmonie die jeder in sich trägt in seinem Herzen in der Stille.
“May the blessings be” – die Unwissenheit aufgegeben
Dorisch auf C# 138 Hz (rel. A 438 Hz) – 8-saitige Gitarre – 8:32
Weggehen oder weitermachen
In Bezug auf einen Ort oder eine Person:
Geh weg, wenn unerfüllt und schwierig.
Mach nicht weiter, wenn unerfüllt und leicht.
Bleibe, wenn erfüllt und schwierig.
Mach weiter, solange du lebst, wenn erfüllt und leicht.
Spirituelle Offenheit – zwei Schatten oder nur einer?
Zwei Kerzen warfen zwei gleiche Schatten.Aber von der anderen Seite aus gesehen, scheinen dieselben zwei Kerzen nur einen einzigen deutlichen Schatten zu werfen.
Überraschende Beobachtung auf einem persönlichen Retreat – Oktober 2025 – oberhalb Grubenwald, Schweiz
Ein Traum des Lebens fängt an zu erkennen endlich das Einhorn mit blossem Auge und die Hunde unten und oben rundum fragend welch heftige Krise schliesslich nötig ist für Veränderungen die substanziell sind nicht nur kosmetisch und auf andere gerichtet sondern ein direkter Blick in die karmischen Spiegel um Harmonie zu erkennen jenseits aller Täuschungen so wie die Sonne scheint hoch über allen Wolken und fortwährend da ist in jedem liebenden Herz zugebend dreifache Liebe gibt das ein gewisses Zölibat was auch immer es bedeutet ganz und gar für sich selbst eng miteinander verwoben wie Fäden in einem Tuch für schützende Wärme durch die kalte Nacht bis die Sonne wieder aufgeht die Sterne vor Augen verbirgt für mehr Träume vom Leben.
“Dream projections” – lass sie hoch fliegen
Phrygisch auf D (rel. A 438 Hz) – 4-saitige Gitarre, Crotales, Tanpura – 7:43
Bewusstsein umfasst den Traum vom Leben
“Alle Dinge in der Welt um uns herum tauchen auf und verschwinden wieder in dem grossen leeren Raum des Bewusstseins oder, wie man auch sagen könnte, im leeren Raum des Geistes – was Suzuki Roshi als ‘grossen Geist’ bezeichnet hat. Wenn wir das so sehen, haben wir ein grösseres Gefühl von Weite und Leichtigkeit, weil wir uns nicht auf Dinge fixieren oder an ihnen festhalten. Aber es gibt doch noch einen Fokus für die Aufmerksamkeit, etwas, zu dem wir immer wieder zurückkommen können, nämlich das Bewusstsein selbst. Wir können diese Praxis also auch als Bewusstsein vom Bewusstsein bezeichnen. Dies ist subtil; das Bewusstsein ist nicht wirklich lokalisierbar. Es ist kein Objekt, das man erfassen kann; das Bewusstsein ist das, was Objekte erfasst. Deine rechte Hand kann einen Stock ergreifen, aber sie kann nicht sich selbst ergreifen. Wie Wei Wu Wei es ausdrückte, ‘Was wir suchen, ist das, was sucht’.
“Ajahn Sumedho hat es mit unseren Augen verglichen:
Genauso wie bei der Frage ‘Kannst du deine eigenen Augen sehen?’ Niemand kann seine eigenen Augen sehen. Ich kann deine Augen sehen, aber meine eigenen kann ich nicht sehen. Ich sitze hier, habe zwei Augen und kann sie nicht sehen. Aber du kannst meine Augen sehen. Wenn ich in einen Spiegel schaue, sehe ich ein Spiegelbild, aber das sind nicht meine Augen, sondern ein Spiegelbild meiner Augen. Aber ich muss meine Augen auch gar nicht sehen, denn ich kann sehen! …
“Bewusstsein kann man nicht erfassen, aber wir wissen, dass es da ist. Wie Ajahn Chah gesagt hat: ‘Du reitest auf einem Pferd und fragst: Wo ist das Pferd?’ Such nicht zu sehr danach. Wir erkennen das Bewusstsein an seiner Funktion, seiner Aktivität, Sinnesobjekte aufzuzeigen. Wenn du den Kontakt dazu verlierst, frag dich einfach: ‘Bin ich gerade bewusst?‘ Bleib dann bei dem, was du über das Bewusstsein wahrnimmst. Mit der Zeit, wenn du mit dieser Praxis vertrauter wirst, wird es einfacher, das Bewusstsein selbst wahrzunehmen.
“Bewusstsein ist nicht etwas, das man erfassen kann – und wir können uns fragen, ob es überhaupt etwas ist. Wir könnten eher sagen, dass Bewusstsein die Aktivität des Wissen, was gerade passiert, ist – kein Hauptwort, sondern ein Tätigkeitswort. Bewusstsein ist das Wissen. Es ist eine Funktion: ein Aufdecken, ein Beleuchten dessen, was erscheint.”
– Guy Armstrong, Emptiness: a practical guide for meditators, S. 213–214
Ersten Strahlen der aufgehenden Sonne auf dreifacher Liebe
Die alte Yamaha, Ulricos erste, jetzt 4-saitig, die klassische 6-saitige Levin und die 12-saitige, jetzt 7-saitige Gitarre
Realität ist das, was man glaubt also hör auf zu glauben, um zu sehen Realität ist das, was man glaubt also hör auf zu glauben, um zu sehen das göttliche Erwachen im gegenwärtigen Moment hier und jetzt.
(Oder träum weiter im Glauben an den Samichlaus.)
“Bodhi Paloma” – trautes Heim, Glück allein
PentaCor auf A (438 HZ) – 7-saitige Gitarre, Tenor-Ukulele, Tanpura – 5:14
Frei von Feindseligkeit, Leid und Angst
“Es gibt das, was gegeben wird, was angeboten wird und was geopfert wird; es gibt die Früchte und Ergebnisse guter und schlechter Taten; es gibt diese Welt und die andere Welt; es gibt Mutter und Vater; es gibt Wesen, die spontan wiedergeboren werden; es gibt gute und tugendhafte Einsiedler und Brahmanen [Priester] in der Welt, die sich selbst durch direktes Wissen verwirklicht haben und diese Welt und die andere Welt verkünden.”
— Majjhima Nikāya – the middle length discourses of the Buddha, übersetzt aus dem Pali von Bhikkhu Ñāṇamoli und Bhikkhu Bodhi– Sāleyyaka Sutta, 41.14, S. 383
Unverzerrte Vision eines leeren Hafens, bereit für den Winter
Kleine Hafendocks für den Winter leergeräumt – November 2025 – Lake Minnetonka, Excelsior, Minnesota
Mögen du, ich und alle frei sein von Feindseligkeit, Leid und Angst!