Könnte es so einfach sein?

Wer ist überhaupt interessiert? Es gibt so vieles, eine solche Fülle von Aussagen überall!

Was ist es wert, gesagt und weitergegeben zu werden? Und wer könnte daran je interessiert sein? Um das herauszufinden, muss man das Risiko eingehen, etwas anzubieten, es für alle sichtbar darzustellen. Und trotzdem, so wie es dem menschlichen Rahmen entspricht, mag etwas von höchster Qualität sein, aber wenn es nicht den Nerv der Zeit trifft und Aufmerksamkeit auf sich zieht, kann es einfach verkümmern – es sei denn, dass man in dem Masse Feuer und Flamme ist, dass es keines äusseren Ansporns bedarf, um zu kreieren und zu existieren.

Dann stellt sich die Frage, was daraus wird, wohin es geht, wenn man weitergeht. Wird es etwas geben, das überlebt? Wird es andere geben, die die Fäden und die Zügel in die Hand nehmen? Es spielt eine Rolle, und doch tut es das nicht! Denn die Erfüllung des Zwecks liegt im gegenwärtigen Augenblick, nicht in der Zukunft und auch nicht in der Vergangenheit. Die Erfüllung liegt im Jetzt. Alles ist im gegenwärtigen Augenblick. Sonst gibt es nichts. Das klingt ziemlich absolut. Könnte es so einfach sein?

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7-saitige Gitarre (zwölf minus fünf)

Ein Drehpunkt nach dem andern

Ein Drehpunkt der Harmonie nach dem andern. Alles im gegenwärtigen Moment. Fange klein an – in Schritten. Probiere etwas Neues. Nicht alles auf einmal. Aber stetig. Mit Fokus und Flexibilität. Es ist eine Ehre, ein Privileg, sich in spiritueller Freiheit aufzuhalten. Der Zweck wird im Jetzt erfüllt. Der Rest ist kaum so relevant. Schaffen ist das Ziel der Schöpfung. Dann lässt man es am besten so bleiben, wie es ist. Mach weiter im Fluss von allem. Lass los, was war. Geniesse das Jetzt als das, was es ist. Was gibt es denn sonst überhaupt noch?

Illusionen gibt es viele. "Smoke and Mirrors" machen einen Grossteil der menschlichen Gesellschaft, ihrer Interaktion und Politik aus – alle Arten von Beziehungen. Nahestehende, liebe Menschen halten zusammen. Wohlwollen und Liebe tragen den Tag, tragen das Leben in Harmonie. Je mehr, desto besser. Aber diese physische Welt ist durch Dualität und Nahrungsketten gekennzeichnet. Was isst du? Und was frisst dich? In der Grösse liegt Macht. Das Grosse kann das Kleine zertreten, es sei denn, es ist so klein, dass es ins Grosse hineinkommen kann. So hat das Kleinste denn mehr Kraft als das Grosse. Wir neigen oft dazu, dies zu übersehen.

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Retz, die Hauptstadt der Venus? – Foto: Hans-Ruedi Widmer

Vorsicht mit Sprachen!

Update – 19. November 2020

Die Tonalibus-Website ist jetzt neben Deutsch und dem englischen Original auch auf Französisch und Italienisch verfügbar. Standardmässig erscheint diese Website in der Sprache deiner Systemeinstellungen oder geographischen Region. Du kannst die Sprache manuell über die Hauptmenü-Option ganz rechts oben auf jeder Screen einstellen, indem du die kleine amerikanische, schweizerische, französische oder italienische Flagge wählst.

Viel Feinabstimmung war erforderlich, um diese Sprachen einigermassen gut einzustimmen. Eigentlich war es überraschend, wie inkonsistent und oft ungenau automatische Übersetzungs-Systeme immer noch sind. Eines der angeblich besten unter ihnen lieferte die ersten Übersetzungen der Tonalibus-Website und übersetzt weiterhin dynamisch Elemente dieser Website. Daher bleibt die unten-stehende Warnung in vollem Umfang in Kraft:

Wenn du Zweifel an einer Aussage auf dieser Website hast, beziehe dich bitte auf die englische Originalversion.

Vorsicht mit Sprachen!

Sprachen sind eine Herausforderung. Jede ist ihre eigene, lebendige Sprache, die sich mit dem Gebrauch ständig weiterentwickelt.

Wir können Kommunikation als eine Annäherung sehen, als einen mehr oder weniger unvollkommenen Versuch, auf etwas hinzuweisen, so gut wir können. Worte dienen als Zeiger auf Bilder, zur Gestaltung von Geschichten. Inwieweit ein anderer ein Bild oder eine Geschichte, die weitergegeben wird, erfassen kann, hängt weitgehend von der verwendeten Sprache, von der Wortwahl ab. Schlechte Sprache kann ungenaue Bilder und Bedeutungen vermitteln und so eine Geschichte verzerren.

Dies verschärft die Herausforderung von Übersetzungen. Wenn wir ein Bild oder eine Geschichte von einer Sprache in eine andere übertragen, wird sie dann immer noch dieselbe sein? Die Chancen sind mehr als gross, dass dies nicht ganz so sein wird. Aber für jemanden, der in einer anderen Sprache lebt, ist selbst eine begrenzte Übersetzung besser als keine.

Automatisch von Systemen generierte Übersetzungen haben sich in den letzten Jahren stark verbessert und tun dies auch weiterhin. Wenn wir sie verwenden, neigen wir dazu, Feinheiten zu verlieren. Manche Dinge können sogar mehr oder weniger verzerrt werden. Nichtsdestotrotz leisten solche Übersetzungen viel und helfen bei der mehr oder weniger genauen Weitergabe von Bildern und Geschichten, vor allem, wenn man gewarnt wird und sich dessen bewusst ist.

Sei also gewarnt: Vorsicht mit Sprachen! Zum Teil verwendet die Tonalibus-Website systemgenerierte, automatische Übersetzungen, um sich auch in anderen Sprachen als dem Original-Englisch anzubieten. Wenn möglich oder im Zweifelsfall über eine Aussage in einer anderen Sprache auf dieser Website, beziehe dich daher bitte auf die englische Version.

Anfänglich bietet Tonalibus neben Englisch nur Deutsch (im Schweizer Stil) als Sprache an. Französisch und Italienisch können folgen. Bei entsprechender Nachfrage könnten auch andere Sprachen wie Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch, Russisch, Japanisch oder Chinesisch usw. auf der Tonalibus-Website aktiviert werden – allerdings mit erheblichen Verzerrungen und Ungenauigkeiten in ihren Ausdrücken, es sei denn, sie würden vorher im Detail überprüft.

Vielleicht singend oder tanzend

*
Es gibt genug.
Und trotzdem gibt es immer noch mehr.
Nie zu wenig.
Und nie zu viel.
Auch wenn es nur wenige so sehen.
Die meisten sehen einerseits nicht genug,
und andereseits zu viel.
Aber wirklich, es gibt ein Gleichgewicht.
Es ist in jedem Moment neu und anders.
Es bleibt nie dasselbe.
Es fliesst – im Fluss.
Er klingt – im Klang.
Es leuchtet – im Licht.
Es liebt – in der Liebe.
**
Viele zögern, bevor sie um eine Ecke biegen.
Im Versuch, nach vorne zu schauen und zu sehen, was da ist.
Dann wage einzutauchen und zu sehen, was wirklich da ist.
Oder ziehe dich zurück und frage dich, was es hätte sein können.
Freilich ist es vorzuziehen, voran zu schreiten.
Und herauszufinden, zu erforschen, zu erfahren.
So kann man wirklich wissen.
Und dann schweigen.
Denn es gibt nichts zu diskutieren.
Es ist, was es ist.
Jemand, der dies noch nicht erlebt hat
kann spekulieren und sich fragen, was es sein könnte.
Aber einmal erlebt, hat es keinen Sinn
weiter zu spekulieren;
noch bringt es viel
für die, die sich noch zurückhalten
um eine Ecke zu biegen,
ausser zur Ermutigung
vorwärts zu gehen und nicht zurückzuweichen,
weiter zu erforschen und herauszufinden
für sich selbst und für alle.
***
Nicht um viel zu sagen,
sondern um zu sein,
lächelnd,
vielleicht singend oder tanzend.
****